Positionen

Stellungnahmen

 

Im Juni 2017 verpflichteten sich CDU und FDP im Koalitionsvertrag für die Etablierung des Schulfaches Wirtschaft an allen weiterführenden Schulen. Wesentliche Schwerpunkt sollen auf Kenntnisse der Wirtschaftsordnung und auf Aspekte der Verbraucherbildung liegen. Damit einher gehen nun auch eine Umgestaltung und Umbenennung des Studiengangs von „Sozialwissenschaften“ zur „Wirtschaft-Politik/Sozialwissenschaften“. Das ist ein großer Erfolg auch unseres Einsatzes.

 Stimmen zur ökonomischen Bildung

„Ökonomische Bildung ist Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben und unverzichtbarer Teil der Allgemeinbildung. Sie ermöglicht erst die aktive Teilhabe an Wirtschaft, Gesellschaft und Politik.“

Burkhard Balz (2021)

Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank

"Die flächendeckende Durchsetzung einer gleichermaßen praxis- und lebensnahen wie theoriegeleiteten ökonomischen Bildung erfordert wie jede andere politische Aufgabe das beharrliche Bohren dicker Bretter mit Leidenschaft und Augenmaß. Das geht nicht ohne die Selbstorganisation der Betroffenen."

Kajo Burkard (2020)

Langjähriger VÖBAS-Vorsitzende

„Wirtschaftliche und finanzielle Kompetenz ist heute eine Voraussetzung, um das tägliche Leben souverän und autonom gestalten zu können.“

Prof. Dr. Klaus Hurrelmann (2013)

Bildungsforscher

"Die Komplexität moderner Wirtschaftsgesellschaften erschließt sich den Bürgerinnen und Bürgern nicht allein aus ihren Alltagserfahrungen. Sie ist ohne ökonomische Grundkenntnisse nicht durchschaubar."

Hans Kaminski (1993)

Oldenburger Wirtschaftsdidaktiker

"Wenn Wirtschaft eine Leitfrage unserer Existenz ist, dann kann man diese Leitfrage nicht soziologisch, politisch oder historisch beantworten – sondern eben nur wirtschaftlich."

Prof. Dr. Volker Ladenthin (2006)

Bonner Erziehungswissenschaftler